Bass-Alben

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Slingshot

Auf Slingshot des Jason Raso Quartet hört man eine perfekte Mischung aus feurigem Soul und Funk, gespielt in der Tradition und im Geiste improvisierter Jazzmusik. Beim Quartett wirken Brent Rowan am Saxophon, Thomas Hammerton an den Keyboards, Adam Bowman am Schlagzeug und natürlich Jason Raso am E-Bass mit.


ARC

Mit ARC ist dem Bassisten Jimmy Haslip - bekannt durch Yellowjackets - ein tolles Album gelungen. Hier mischt sich Latin, Jazzrock, Jazz und Funk wunderbar miteinander. Herausgekommen ist eine tolle Musik einer überzeugenden Band über der das hervoragende Bassspiel von Jimmy Haslip thront, eingebettet in die Musik, hervorstehend - ohne zuviel im Vordergrund zu sein.


Marmelade

Das Debutalbum Marmelade der dänischen Bassistin Ida Nielsen strotzt vor Funk und basslastigen Grooves. Kurz nach der Fertigstellung des Albums wurde Ida Nielsen (damals noch bekannt als Bassida oder Ida Funkhouser) Bassistin von New Power Generation, der Begleitband von Prince.


Blown Fuse

Auf dem Album Blown Fuse von Lucas Pickford und Steve Hunt sind zehn Songs ganz in der Tradition von Weather Report, Herbie Hancock oder Jaco Pastorius enthalten. Lucas Pickford überzeugt darauf als grossartiger Bassist, Musiker und Komponist.


Stank

Auf Stank von Doug Johns hört man einen extrem funkigen E-Bass. Zehn Funksongs sind auf diesem Album enthalten, unterstützt wird Doug Johns von Oz Noy, Otmaro Ruiz, Kenny Anderson und Chris Ceja. Das Resultat dieser Zusammenarbeit sind richtig fette Bläser, intime Kompositionen und überzeugende Basssolos.


Pocket Fulla Nasty

Das Album Pocket Fulla Nasty von Doug Johns enthält extremen Funk Bass par ex­cel­lence. Mit Grooves, die mindestens doppelt so funky wie die seines Debutalbums sind, liefert Pocket Fulla Nasty gekonnte Kompositionen entlang beeindruckender Performances seiner Mitmusiker.



Defense Mechanisms

Das Debutalbum Defense Mechanisms des französischen Komponisten und Bassisten Louis de Mieulle enthält neun Songs aus einem Mix aus Vintage Electric-Jazz, vertrackten Polyrhythmen und experimentellen Songstrukturen.


Mourning Guests Who Never Arrived

Mourning Guests Who Never Arrived ist das zweite Album von Scott Kungha Drengsen und eine smoothe Weiterführung seines Debütalbums Basscapes. Neu hat er auf diesem Album Synthesizerklänge und wortlosen Gesang eingeführt. Gerade dieser Gesang ist ein effektives Sounddesign-Element.


Basscapes

Das Cover sieht ein bisschen so aus, als ob Scott Bassist der Chippendales wäre. Aber Moment, die haben doch gar keine Band? Bass spielen tut Scott, und zwar wirklich gut. Der Ambient Bass-Aussteiger arbeitet vor allem mit Loops und eigenartigen Bass-Instrumenten inklusive einem 6-saitigen Uprightbass.





Friday

Auf dem Album Friday von Daniel Ziegler dominiert ganz klar der Bass. Die meisten Tracks sind Solo Bass - Songs und kommen ohne jegliche Begleitung aus. Ziegler beherrscht sein Instrument, keine Frage. Aus seinem 6-Saiter holt er dabei die verschiedensten Klangfarben heraus und verblüfft mit vielschichtigen Arrangements.


Tutu

Mitte der 80er ist das Album Tutu entstanden, wobei Miles Davis wie so oft neue Wege beschritten hat, indem er sich mit frischen, jungen Musikern umgeben hat, in diesem Fall mit Marcus Miller, einem aufstrebenden Studio-Bassisten. Der hat dann auch alle Songs arrangiert, und die meisten Instrumente gespielt oder programmiert.


Hejira

Nach ihrer ausgedehnten instrumentalen und klanglichen Experimentierphase auf Court And Spark und The Hissing of Summer Lawns machte Joni Mitchell mit Hejira eine Kehrtwendung hin zum Inneren und zu einer intimeren Musik. Die Arrangements beschränken sich auf Mitchells unverwechselbare Akustikgitarre und ihr Piano, und auf die absolut brillianten und lyrischen Bassphantasien von Jaco Pastorius, dem Wunderkind des Fretless-Basses.


Jaco Pastorius

Jaco Pastorius ist das Debüt-Soloalbum des amerikanischen E-Bassisten Jaco Pastorius. Das Album erschien im August 1976 beim Label Epic mit neun Songs. Im August 2000 wurde nach einem Remastering bei Sony Music das Album mit elf Stücken veröffentlicht. Das Album gilt als Meisterleistung.



AKIXÍ

Auf dem Album AKIXÍ des spanischen Bassisten Jordi Gaspar finden sich fast ausschliesslich Songs für die akustische Bassgitarre. Jordi spielt die eigens für seinen Akustikbass komponierten und arrangierten Stücke ausgesprochen musikalisch. Oft kommen sie leicht und verträumt daher, manchmal auch etwas düstererer, oft auch virtuos, mehr-stimming und wie eine Akustikgitarre gespielt.