Die Notenschrift, Systeme und Schlüssel¶
Die Notenschrift¶
Um musikalische Vorgänge zwischen Musikern mitteilen und erklären zu können, einigte man sich auf bestimmte Zeichen und Symbole. Die informativste aber auch komplexeste solche Symbolschrift ist die Notenschrift. Die Notenschrift ist eine "Sprache" und dient dazu, Vorgänge im Bereich der Musik zwischen einzelnen Musikern auszutauschen.
Das Notensystem¶
Das Notensystem bildet die Grundlage für die Notenschrift. Es besteht aus fünf Notenlinien. Wir schreiben die Noten auf und zwischen die Linien. Die Tonhöhe ist abhängig von der Plazierung der jeweiligen Note. Je höher die Note auf einer Linie liegt, desto höher ist auch der Ton, den man spielen muss.
Das Tabulatursystem¶
Das Tabulatursystem ist eine "Griff"-Schrift für Gitarre und Bass. Die Tabulaturschrift gibt genaue Anweisungen, auf welchem Bund und welcher Saite die Töne gespielt werden müssen. Die Anzahl Linien entsprechen dabei der Anzahl Saiten des jeweiligen Instrumentes. Eine normale E-Bass-Tabulatur für ein viersaitiges Instrument hat demnach auch vier Linien.
Der Violin- und der Bass-Schlüssel¶
Um den Noten Namen geben zu können, muss man sich zuerst eines sogenannten Notenschlüssels bedienen. Der gebräuchlichste ist der Violin- oder G-Schlüssel, der mit seinem Bauch die zweite Linie von unten umschliesst. Der G-Schlüssel bestimmt, dass auf dieser Notenlinie der Ton "g" liegen soll.
Ein weiterer wichtiger Schlüssel ist der Bass- oder F-Schlüssel, der zwischen seinen beiden Punkten die zweite Linie von oben umschliesst. Er bestimmt, dass auf dieser Notenlinie der Ton "f" liegen soll. Der Bass-Schlüssel bedeutet auch, dass die Musik für ein solches Instrument notiert ist, das in der tiefen Stimmlage spielt. Die Bassgitarre ist ein solches.
E-Bass-Stimmung, Stimmen des E-Basses¶
Die E-Bass-Stimmung¶
Der E-Bass wird mit folgenden Noten gestimmt: E, A, D, G. Diese vier Noten haben im Notensystem ihren festen Platz.
E = tiefster Ton, dickste Saite
G = höchster Ton, dünnste Saite
Stimmen des E-Basses¶
Um allen Instrumenten einen einheitlichen Stimmton zu geben, einigte man sich auf den Kammerton A mit einer Frequenz von 440 Hz. Die Note A ist also Ausgangspunkt für die weitere Stimmung.
Die "5ter Bund"-Technik¶
Bei dieser Methode drückst Du den fünften Bund der E-Saite und vergleichst diesen Ton mit der freischwingenden A-Saite. Die beiden Töne müssen identisch sein. Anhand der Schwebung (Überlagerung zweier Schwingungen) der beiden Töne erkennst Du, ob die E-Saite die gleiche Tonhöhe hat. Nach diesem Prinzip stimmst Du auch die D- und die G-Saite.
Diese Methode eignet sich nur bedingt für Bass-Instrumente, da die Schwebung bei tiefen Tönen schwerer zu hören ist.
Die Oberton-Technik¶
Lege Deinen Finger genau über das Bundstäbchen des siebten Bundes auf der A-Saite und berühre die Saite nur leicht. Wenn Du die Saite anschlägst, müsste ein Oberton erklingen. Dasselbe wendest Du auch am fünften Bund der E-Saite an, deren Oberton mit dem der A-Saite identisch sein muss. Wenn die beiden Obertöne nicht genau stimmen, hörst Du eine Schwebung oder Überlagerung, die je nachdem, wie stark die Saiten verstimmt sind, stärker oder schwächer ist. Wenn Du diese Schwebung zu einem Ton, einem Gleichklang, zusammenstimmst, sind die beiden Saiten perfekt gestimmt. Nach diesem Prinzip stimmst Du auch die D- und die G-Saite.
Dies ist die bevorzugte Methode, um den E-Bass zu stimmen. Bei Obertönen kann die Schwebung zweier Töne sehr gut herausgehört werden.
Die linke Hand - Der Fingersatz¶
Die linke Hand ist für verschiedene Dinge zuständig. Sie bestimmt die Tonhöhe und die Dauer des Tones, die Artikulation und den Rhythmus.
Wir unterscheiden grundsätzlich zwischen dem Gitarrenfingersatz und dem Kontrabassfingersatz. Normalerweise (d.h. wenn die Hände gross genug sind) arbeiten wir möglichst viel mit dem Gitarrenfingersatz. Bei diesem Fingersatz gebrauchen wir für jeden Bund einen Finger. Diese werden dabei mit den Zahlen 1, 2, 3 und 4 nummeriert. Der Daumen fällt weg, sein Platz ist hinter dem Griffbrett.
1 = Zeigefinger
2 = Mittelfinger
3 = Ringfinger
4 = kleiner Finger
Die Lagen¶
Wir bezeichnen damit die Lage der linken Hand auf dem Griffbrett. Auf dem E-Bass gibt es verschiedene Lagen, die durch den 1. Finger (=Zeigefinger) bestimmt werden. Wenn zum Beispiel der erste Finger auf dem siebten Bund liegt, spricht man von der siebten Lage. Bezeichnet werden sie durch römische Ziffern.
z.B.
X. Lage = 1. Finger auf zehntem Bund
VII.Lage = 1. Finger auf siebtem Bund
Folgendes Beispiel zeigt die IV. Lage. Der 1. Finger liegt also auf dem 4. Bundstäbchen.
Das Noten-ABC¶
Das Alphabet von "a" bis "g" wird verwendet, um den einzelnen Noten ihre Namen zu geben. Im deutschen Sprachgebrauch kommt noch der Buchstabe "h" dazu. Die Noten liegen auf und zwischen den Notenlinien. Ausgehend von den beiden Tönen "g" und "f" können wir das Noten-ABC vervollständigen.
Der Tonname "b" wird im deutschen Sprachraum als "h" bezeichnet. Dies führt oft zu Unklarheiten. Dieser Zusammenhang wird aber später noch genauer erklärt.
Halbtöne und Ganztöne¶
Wir unterscheiden zwischen Halbtönen und Ganztönen. Der Halbton ist der kleinstmöglichste Abstand zwischen zwei Tönen in unserem abendländischen Tonsystem. Ein Ganzton lässt sich in zwei Halbtöne unterteilen. Unser Noten-ABC besteht aus einer Folge von Halb- und Ganztönen. Zwischen den Tönen a-b, c-d, d-e, f-g und g-a finden wir Ganztöne, zwischen den Tönen e-f und b-c jedoch Halbtöne.
Auf dem E-Bass entspricht das Erhöhen einer Note um einen Bund einem Halbton. Das Erhöhen einer Note um zwei Bünde entspricht einem Ganzton.
Im folgender Grafik ist je ein Beispiel für einen Halb- und Ganzton auf einer Saite und je ein Beispiel für einen Halb- und Ganzton auf benachbarten Saiten dargestellt.
Die Durtonleiter (am Beispiel der C-Durtonleiter)¶
Mit unserem Wissen ist es jetzt möglich, die C-Durtonleiter zu entwickeln. Die Durtonleiter ist als Basis für unser ganzes abendländisches Tonsystem anzusehen. Die C-Durtonleiter hat sieben Töne, der achte ist wieder gleich dem ersten. Sie besteht aus einer bestimmten Folge von Ganz- und Halbtönen (GT-GT-HT-GT-GT-GT-HT). Dieser spezifische Wechsel zwischen Ganz- und Halbtönen heisst Diatonik. Die Durtonleiter ist also eine diatonische Tonleiter.
Der Fingersatz für die C-Durtonleiter sieht folgendermassen aus.
Versetzungszeichen¶
Wie wir an der C-Dur-Tonleiter ablesen können, muss es zwischen den in dieser Tonleiter vorkommenden Ganztönen noch nicht bekannte Halbtöne geben. Um nun diese Töne benennen zu können, bedient man sich der Versetzungszeichen.
Kreuz - Erhöhungszeichen¶
Die Note wird um einen Halbton erhöht, an den Tonnamen wird die Silbe "is" gehängt. Auf dem Bass wird die Note um einen Bund erhöht (verschoben).
Be - Erniedrigungszeichen¶
Die Note wird um einen Halbton erniedrigt, an den Tonnamen wird die Silbe "es" gehängt. Auf dem Bass wird die Note um einen Bund vertieft (verschoben).
Auflösungszeichen¶
Wenn die gleiche Note zuvor im Takt ein Kreuz oder Be hatte, löst das Auflösungszeichen das Versetzungszeichen auf.
Die zwölf Töne innerhalb einer Oktave¶
Mit Hilfe der Versetzungszeichen können wir die Lücken zwischen den Ganztönen einer Durtonleiter schliessen. Mit den dazwischenliegenden Halbtönen erhalten wir so die chromatische Tonleiter mit insgesamt 12 Tönen. Chromatik stammt aus dem griechischen (=Farbe) und bedeutet "Halbtönigkeit".
Die linke Hand ist in Grundstellung. Für den Ton C in der Oktave muss die linke Hand um einen Bund verschoben werden. Der Fingersatz für die chromatische Tonleiter - beginnend ab dem Ton C - sieht also wie folgt aus:
Die Tonnamen h, b und b flat¶
Im deutschen Sprachgebrauch taucht der Tonname "h" auf, der im Englischen für den Ton "b" verwendet wird. Die Verwirrung entsteht bei der Erniedrigung des Tones "h", beziehungsweise "b".
Im deutschen Sprachgebrauch entsteht durch die Erniedrigung des Tones "h" der Ton "b", im internationalen Gebrauch entsteht aus "b" der Ton "b flat".
Im englischen Sprachgebrauch wird an die zu erhöhenden Töne das Wort "sharp" und an die zu erniedrigenden Töne die Bezeichung "flat" angehängt. Erhöhte oder erniedrigte Töne erhalten also keine Endungen, sondern es wird einfach das entsprechende Versetzungszeichen angehängt.
Zum Beispiel:
Die verschiedenen Taktarten
Ein Takt ist die kleinste Einheit der rhythmischen und zeitlichen Einteilung eines Musikstückes und wird durch Taktstriche begrenzt. Ein musikalisches Werk besteht aus vielen solchen Takten.
Der 4/4-Takt (vier Viertel-Takt)
Die Notenwerte¶
Ganze Note¶
Bei der Vorstellung der verschiedenen Notenlängen beginnen wir bei der ganzen Note, die als offener Kreis dargestellt wird. Eine ganze Note dauert vier Schläge. In einem Takt mit vier Schlägen (Zählzeiten) gibt es eine ganze Note.
Halbe Note¶
Die ganze Note kann in zwei halbe Noten unterteilt werden, die im Unterschied zur ganzen Note mit einem Notenhals versehen werden. Eine halbe Note dauert zwei Schläge. In einem Takt mit vier Zählzeiten gibt es zwei halbe Noten.
Viertelnote¶
Die halben Noten können wiederum in zwei Viertelnoten unterteilt werden, die einen ausgefüllten Notenkopf besitzen. Diese Viertelnoten gelten als Grundschlag für den Rhythmus und als Einheit für das Zählen eines Taktes (Zählzeit). Sie werden deshalb auch als Schläge bezeichnet. Zum Beispiel: Die Ganze Note hat eine Dauer von vier Schlägen). Eine Viertelnote dauert ein Schlag. In einem Takt mit vier Zählzeiten gibt es vier Viertelnoten.
Achtelnote¶
Die Viertelnoten kann man wiederum in Achtelnoten unterteilen, die man mit Fähnchen oder Balken versehen muss. Eine Achtelnote dauert einen halben Schlag. In einem Takt mit vier Zählzeiten gibt es acht Achtelnoten. Zwei Achtelnoten = ein Schlag.
Sechzehntelnote¶
Die Achtelnoten kann man wiederum in Sechzehntelnoten unterteilen. Man muss dann aber die Fähnchen oder Balken verdoppeln. Eine Sechzehntelnote dauert einen viertel Schlag. In einem Takt mit vier Zählzeiten gibt es 16 Sechzehntelnoten. Vier Sechzehntelnoten = ein Schlag.
Triolen - Die Dreiteilung von Notenwerten¶
Bis jetzt kennen wir nur die Zweiteilung (=binär) der Notenwerte. Mit Hilfe der Triolen kann man aber auch jeden Notenwert in drei Teile unterteilen (=ternär). Die betreffende Note wird jeweils in drei gleich lange Noten eingeteilt. Dies geschieht mit Hilfe einer eckigen oder runden Klammer und einer Zahl "3". Drei Vierteltriolen entsprechen ihrem Wert nach einer halben Note, drei Achteltriolen dem Wert eines Viertels.
Die Pausenzeichen¶
Die Namen und Werte der Pausenzeichen entsprechen genau denen der oben besprochenen Notenwerte. In folgendem Beispiel sind nacheinander die ganze Pause, die halbe Pause, die Viertelpause, die Achtel- und die Sechzehntelpause notiert.
Der Punkt und der Haltebogen¶
In der Noten- und Pausenschrift gibt es zwei Besonderheiten, die beim Schreiben die rhythmische Einteilung erleichtern. Um zu Zwischenwerten kommen zu können, hat man den Punkt hinter einer Note oder auch Pause eingeführt. Der Punkt verlängert die Note oder Pause um die Hälfte ihres eigentlichen, ursprünglichen Wertes.
Dasselbe lässt sich mit allen binären Noten- und Pausenwerten machen (Ganze, Halbe, Viertel, Achtel, Sechzehntel, usw.).
Mit der Einführung des Haltebogens wird es möglich, Noten über den Taktstrich hinaus zu verlängern. Ein Haltebogen verbindet zwei oder mehrere Noten. Die erste Note wird für die Länge oder den Notenwert aller gehaltenen Noten gespielt.
Allgemeine Musikalische Zeichen und Anweisungen¶
Es folgt eine Auflistung einiger Zeichen und Anweisungen, die für das Lesen von Notenblättern und "Lead-Sheets" notwendig sind.
Die Intervalle¶
Das Wort Intervall stammt ursprünglich aus dem lateinischen, in der Musik steht es für den Abstand zwischen zwei Tönen. Die Namen der Intervalle sind durch einfaches Abzählen der Tonstufen einer Dur-Tonleiter entstanden. Benennt werden diese Stufen wiederum mit lateinischen Wörtern. Um musikalische Vorgänge zwischen Musikern mitteilen und erklären zu können, einigte man sich auf bestimmte Zeichen und Symbole. Die informativste aber auch komplexeste solche Symbolschrift ist die Notenschrift. Die Notenschrift ist eine "Sprache" und dient dazu, Vorgänge im Bereich der Musik zwischen einzelnen Musikern auszutauschen.
Die reinen Intervalle¶
Diese lassen sich direkt aus den ersten vier Tönen der Teiltonreihe ableiten. Die Teiltonreihe auf dem Bass wird durch das Spielen der Flageolettetöne ersichtlich. Bei den reinen Intervallen handelt es sich die Prim, die Quarte, die Quinte und die Oktave.
Grosse und kleine, verminderte und übermässige Intervalle¶
Die Prim, Quarte, Quinte und Oktave werden als reine Intervalle bezeichnet. Alle weiteren Tonabstände müssen zur genaueren Bezeichnung in grosse und kleine Intervalle unterteilt werden. Dies gilt also für die Sekunden, Terzen, Sexten und Septimen.
Der Tritonus¶
Das Intervall zwischen c und f# ist gleichzeitig eine übermässige Quart, aber auch eine verminderte Quint. Der Ton f# teilt die Oktave auch in zwei gleiche Intervalle, den sogenannten Tritonus.
Die folgende Intervall-Tabelle zeigt alle Intervalle mit ihren Namen und Halbtonschritte innerhalb einer Oktave ausgehend vom Grundton C.
| Intervall | Bezeichnung | Halbtöne |
| C - C | Prim (rein) | 0 |
| C - Db | Kleine Sekunde | 1 |
| C - D | Grosse Sekunde | 2 |
| C - D# | Übermässige Sekunde | 3 |
| C - Eb | Kleine Terz | 3 |
| C - E | Grosse Terz | 4 |
| C - F | Quart (rein) | 5 |
| C - F# | Übermässige Quart | 6 |
| C - Gb | Verminderte Quint | 6 |
| C - G | Quint (rein) | 7 |
| C - G# | Übermässige Quint | 8 |
| C - Ab | Kleine Sext | 8 |
| C - A | Grosse Sext | 9 |
| C - Bb | Kleine Septime | 10 |
| C - B | Grosse Septime | 11 |
| C - C | Oktave (rein) | 12 |
Die Dreiklänge¶
Durch die Mehrstimmigkeit entstehen vertikale Klanggebilde, die man Akkorde nennt. Der einfachste Akkord ist der Dreiklang, dieser besteht aus drei Tönen. Diese drei Töne müssen im Terzabstand zueinander liegen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Terzschichtung. Durch die Kombination von kleinen und grossen Terzen entstehen so vier verschiedene Arten von Dreiklängen.
Die vier "Basis"-Dreiklänge¶
Dur
 | C, Cmaj, CMA Absolute Töne C-E-G | Akkordaufbau
 |
Moll
 | Cm, C-, CMI Absolute Töne C-Es | Akkordaufbau
 |
Vermindert
 | Co, Cdim Absolute Töne C-Es-Ges | Akkordaufbau
 |
Übermässig
 | C+, Caug Absolute Töne C-E-Gis | Akkordaufbau
 |
Dreiklangsumkehrungen¶
Die Dreiklangstöne behalten ihre spezifische Qualität als Grundton, Terz und Quint auch dann, wenn sie ihre Reihenfolge umkehren. Der unterste Ton bestimmt die jeweilige Form der Umkehrung. Einen Dreiklang kehrt man um, indem man seinen untersten Ton oktaviert.
Die Akkordsymbole für die Dreiklänge und ihre Umkehrungen¶
Die Symbole bestehen in der Regel aus einem Grossbuchstaben und angehängten oder hochgestellten Buchstaben, Ziffern und Symbolen. Wenn man eine ganz bestimmte Umkehrung eines Dreiklangs in Form eines Akkordsymbols notieren möchte, bedient man sich der international üblichen Schreibweise. Der tiefste Ton dieser Umkehrung wird als Basston nach einem Schrägstrich dem Dreiklangssymbol angehängt. Ein Cm/G ist demnach ein C-Moll-Dreiklang mit dem Ton G im Bass.
Die Stufendreiklänge einer Dur-Tonleiter¶
Errichtet man auf dem Grundton einer Dur-Tonleiter mit den tonleitereigenen Tönen einen Dreiklang, so erhält man einen Durdreiklang. Diesen Vorgang kann lässt sich auf die anderen Tonleitertöne anwenden, somit erhält man auf jedem Ton der Durtonleiter einen Dreiklang.
Dreiklänge mit zusätzlichem Basston¶
Es ist möglich, auch akkordfremde Töne als Basston festzulegen. Hiermit schafft man zwar einen Vierklang, jedoch kann es in bestimmten Situationen durchaus sinnvoll sein, diese Harmonien als Dreiklänge mit zusätzlichem Basston zu betrachten.
Die Fingersätze für die Intervalle auf dem E-Bass¶
Prim
 | Reine Prim | 0 HT |
Sekunde
 | Kleine Sekunde Grosse Sekunde Übermässige Sekunde | 1 HT 2 HT 3HT |
Terz
 | Kleine Terz Grosse Terz | 3 HT 4 HT |
Quart
 | Reine Quarte Übermässige Quart | 5 HT 6 HT |
Quint
 | Verminderte Quint Reine Quint Übermässige Quint | 6 HT 7 HT 8 HT |
Sext
 | Kleine Sexte Grosse Sexte | 8 HT 9 HT |
Septime
 | Kleine Septime Grosse Septime | 10 HT 11 HT |
Oktave
 | Reine Oktave | 12 HT |
Die Enharmonik, die enharmonische Verwechslung¶
Mit der Einführung der wohltemperierten Stimmung kommt die Enharmonik zur Anwendung. Das heisst: Töne gleichen Klangs können verschieden notiert und benannt werden, beispielsweise durch Auswechseln von Tonnamen mit # und b. Diesen Vorgang nennt man enharmonische Verwechslung.
Intervalle, die über den Oktavraum hinausgehen¶
Intervalle, die über den Oktavraum hinausgehen, werden mit eigenen Namen versehen. Die korrekte Bezeichnung dieser Intervalle ist vor allem wegen der späteren Verwendung dieser Namen bei den Akkordsymbolen wesentlich. Sie heissen None, Dezime, Undezime, Duodezime und Tredezime.
Bezeichnung der Intervalle mit Zahlen und Versetzungszeichen¶
| Intervall | Abgekürzte Bezeichnung |
| Kleine Sekunde | b2 |
| Grosse Sekunde | 2 |
| Übermässige Sekunde | #2 |
| Kleine Terz | b3 |
| Grosse Terz | 3 |
| Quart (rein) | 4 |
| Übermässige Quart | #4 |
| Verminderte Quint | b5 |
| Quint (rein) | 5 |
| Übermässige Quint | #5 |
| Kleine Sext | b6 |
| Grosse Sext | 6 |
| Kleine Septime | b7 |
| Grosse Septime | 7 |
| Oktave (rein) | 8 |
Dasselbe Vorgehen benutzen wir auch bei den Tönen, die über den Oktavraum hinausgehen.
Vierklänge und deren Erweiterungen¶
Vierklänge entstehen prinzipiell durch Erweiterung von Dreiklängen um eine weitere Terz. Man erweitert also die vier Basis-Dreiklänge um jeweils eine grosse oder kleine Terz und erhält so eine Reihe von Vierklängen. Diese werden als Gebilde aus übereinandergeschichteten Terzen verstanden. Wenn also Vierklänge erweitert werden sollen, geschieht dies mit Hilfe weiterer Terzschichtung.
13 - Tredezime
11 - Undezime
9 - None
7 - Septime
5 - Quinte
3 - Terz
1 - Grundton
Die Akkordsymbol-Schrift¶
| Intervallname | Bezeichnung im Akkord-Symbol |
| Prim | Grundton, Grossbuchstabe |
| Kl. Sekunde | b9 |
| Gr. Sekunde | 9 |
| Überm. Sekunde | #9 |
| Kl. Terz | m oder o |
| Gr. Terz | in Dur-Akk. enthalten |
| Quart (rein) | sus 4 bzw. 11 |
| Überm. Quart | #11 |
| Verm. Quint | b5, bei o enthalten |
| Quint (rein) | bei reinem Dur und Moll |
| Überm. Quint | #5, bei + enthalten |
| Kl. Sext | b13 |
| Gr. Sext | 6 bzw. 13 |
| Verm. Septime | o7 |
| Kl. Septime | 7 |
| Gr. Septime | maj7 |
| Oktave (rein) | siehe Prim |
Die sieben Hauptvierklänge¶
maj7-Vierklang
 | Cmaj7, Cj7, CMA7 Absolute Töne C-E-G-B | Akkordaufbau
 |
m7-Vierklang
 | Cm7, C-7, CMI7 Absolute Töne C-Eb-G-Bb | Akkordaufbau
 |
7-Vierklang
 | C7 Absolute Töne C-E-G-Bb | Akkordaufbau
 |
m7b5-Vierklang
 | Cm7b5, C?7 Absolute Töne C-Eb-Gb-Bb | Akkordaufbau
 |
maj7#5-Vierklang
 | Cmaj7#5 Absolute Töne C-E-G#-B | Akkordaufbau
 |
mmaj7-Vierklang
 | Cmmaj7 Absolute Töne C-Eb-G-B | Akkordaufbau
 |
o7-Vierklang
 | CO7, Cdim7 Absolute Töne C-Eb-Gb-Bbb | Akkordaufbau
 |
Die Stufenvierklänge einer Dur-Tonleiter¶
Schichtet man auf die Dreiklänge, die auf den einzelnen Stufen einer Dur-Tonleiter entstehen, jeweils noch eine Terz, so erhält man die Stufenvierklänge einer Dur-Tonleiter. Der vierte Ton muss allerdings der jeweiligen Dur-Tonleiter entnommen werden. Diese Stufenvierklänge lassen sich in allgemeiner Form darstellen, indem man die Töne der entsprechenden Tonstufe durch die entsprechende römische Zahl ersetzt.
Diese Stufenvierklänge lassen sich in allgemeiner Form darstellen, indem man die Töne der entsprechenden Tonstufe durch die entsprechende römische Zahl ersetzt.
88 Kommentare. Diskutiere mit!
von Hahaha am 9. Januar 2025 um 22:22 Uhr
Ich kapiere Noten immer noch nd
von Didi am 27. Oktober 2024 um 12:25 Uhr
Warum wir eigentlich kaum darauf hingewiesen, dass der E-Bass eine Oktave tiefer klingt, als notiert? Also oktavtransponierend. Wenn ich z.B. mit dem E-Bass Klaviernoten aus dem Bass-Schlüssel spielen soll, muss ich das doch wissen, oder?!
von mex am 16. Juni 2024 um 15:33 Uhr
ja glaube h c oder
von arschkriecher am 22. April 2024 um 10:15 Uhr
voll die wixxe
von Hi…. am 8. November 2023 um 17:54 Uhr
Heyyyy soweit ganz okay aber ich wollte wissen, wie viele Sechzentelnoten in eine Achtelnote passen…
Den Rest wusste ich schon 🙈😅
von Adrian am 6. November 2023 um 11:57 Uhr
Ich mag robertchen
von AndiElbe am 11. September 2023 um 17:15 Uhr
b-c ist die internationale Schreibweise
von Geil am 12. Juli 2023 um 14:25 Uhr
Geil
von Bro kein Plan am 23. Mai 2023 um 09:39 Uhr
Und wie viele Schläge hat eine achtelpause
von Bro kein Plan am 23. Mai 2023 um 09:32 Uhr
Was ist der Wert einer 62 Note Check ich nicht
von lostie am 11. Mai 2023 um 17:20 Uhr
die-maus.de
von lostie am 11. Mai 2023 um 17:19 Uhr
ich habe dreiklang nicht verstanden
von Thomas am 9. Mai 2023 um 16:46 Uhr
@Chaeyoung: Eine Note besteht aus einem Notenkopf und einem Notenhals. Abhängig von der Position des Notenkopfs im Notensystem können die Hälse der Noten nach oben oder unten zeigen. Beide Varianten sind somit möglich und auch üblich.
von Chaeyoung am 8. Mai 2023 um 18:49 Uhr
Bin ich dumm oder sind die Noten falsch rum?
PS:ich bin noch in der fünften Jahrgangsstufe 😅
von Gleichschweber am 27. April 2023 um 06:42 Uhr
Da es ja hier um stimmen nach Gehör geht, möchte ich euch meinen kleinen Vierzeiler nicht vorenthalten:
Der Bassmann der die Bässe stimmt
ist selber bass erstaunt!
Besonders wenn der Bass zum Schluss
die richt'gen Bässe raunt!
von Gleichschweber am 27. April 2023 um 06:32 Uhr
Zeigt doch der Vollständigkeit halber bitte noch ein Auflösungszeichen im Notenbild. Wer das noch nie gesehen hat, könnte es leicht für ein verunglücktes Kreuz halten, und das wäre schade, denn das würde mit großer Sicherheit dann ziemlich besch..... (ich meine natürlich "bescheuert". Zählt einfach mal die Punkte durch!) klingen!
von Gleichschweber am 27. April 2023 um 06:14 Uhr
Aus dem was unter Tonnamen richtig erklärt ist folgt, dass in der zweiten Notenreihe unter Versetzungszeichen die 2 letzten Töne h und b heißen müssen, da auch alle anderen Töne auf deutsch bezeichnet sind. Hieße der vorletzte Ton aber b, dann wäre das englisch und der letzte müsste b flat heißen. "bes" gibt es nicht, weder auf deutsch und schon gar nicht bei den Engländern, die mit flat für Erniedrigung und sharp für Erhöhung durchgängig konsequent sind!
von Gleichschweber am 23. April 2023 um 19:33 Uhr
Aus dem Beispiel Grundton und Tritonus ist C F# zwar eindeutig eine übermäßige Quarte, C Gb aber genau genommen eine verminderte Quinte, da von der Quinte
C G abgeleitet. In der heute üblichen gleichschwebenden Stimmung ergibt das zwar das genau gleiche Intervall, in früheren Stimmsystemen ist aber z.B. das F# (weil von der naturreinen Terz D F# abgeleitet) deutlich tiefer als das Gb, was Auswirkungen auf die Intonation bei Streichern und Bläsern hat. Die klassisch korrekte Schreibweise deutet auch bereits die verschiedene Auflösung dieses schrägen Intervalls (Diabolus in Musica!) an.
von Gleichschweber am 23. April 2023 um 18:02 Uhr
Hallo Esra! Bin heute zum 2. mal auf der Seite, deshalb mit "leichter Verspätung" :( Dass da in 12 Jahren noch keiner drauf gekommen ist: Das # macht den TON immer höher. Ist dieser Ton aber der untere in dem Intervall wird ja der Abstand zwischen den beiden Tönen geringer, also das Intervall kleiner. Hat der untere Ton im Intervall ein b , wird das Intervall größer. Betrifft das Vorzeichen # oder b den HÖHEREN Ton im Intervall, wird es entsprechend immer um gekehrt. Beispiel: C unten und F oben ist eine reine Quarte. C unten und F# oben ist eine übermäßige Quarte. G oben und E unten ist eine kleine Terz. G oben und Eb unten ist eine große Terz. -
PS an Shid: Mach keinen Terz!
von Thomas am 20. April 2023 um 19:03 Uhr
@Gleichschweber Danke für deine Ergänzungen.
von Gleichschweber am 20. April 2023 um 15:23 Uhr
Sorry Leute, bei meinem Kommentar heut nacht hatte sich ein Flüchtigkeitsfehler eingeschlichen: Anfang der 4. Zeile muss es "um 2 cent höher" heißen, nicht " um 2 Hertz." Das wäre deutlich zu viel! - Eine andere auch gut praktikable Methode wäre: Nach dem Oberton der A-Saite im ZWÖLFTEN Bund stimmt man den 2, Bund gegriffen auf der g-Saite (also auch a ) Den Rest dann nach der beschriebenen Oberton-Methode. Das wird auch ausreichend genau, vorausgesetzt man hat eine vernünftige g-Saite drauf!
von Gleichschweber am 20. April 2023 um 01:47 Uhr
Die unter Oberton-Technik erklärte Methode ist nicht ganz korrekt. Um die heute übliche gleichschwebende Temperierung zu erreichen, muss der Oberton vom 7. Bund ganz wenig höher sein als der Vergleichston (grad so an der Hörbarkeitsgrenze um 2 Htz. höher). Sonst stimmen die Oktaven zwischen den verschiedenen Saiten nicht perfekt! Diesen Fehler machen auch Gitarristen oft, dann wird die g-Saite zu tief und die h-Saite zu hoch.
von shld am 18. Januar 2023 um 12:47 Uhr
priviet pupsik! ich habe eine frage weil ich verstehe das immernochn nicht
von Seminex am 2. Januar 2023 um 19:26 Uhr
Finde es mega geil das ihr das so toll und verständlic erklärt habt.
von Leonie am 8. Dezember 2022 um 21:16 Uhr
Hallo.Sorry für die störung aber diese seite hat mir nicht geholfen.Vielleicht könnten Sie mehr infos schreiben oder mehr detailiert erklären.Das wäre besser gewesen.Aber danke.Ich hoff,Sie sehen meinen kommi…
von ohnezahn am 18. November 2022 um 07:10 Uhr
super verständlicher inhalt
von Fortnite am 31. Oktober 2022 um 20:09 Uhr
Super Inhalt
von die bosnerin am 22. Oktober 2022 um 18:49 Uhr
hi sorry das ich vllt störe aber wie viele Schläge hat eine punktierte Achtelnote ich habe es nicht gecheckt wenn möglich heute noch helfen
von Pip am 11. Oktober 2022 um 17:07 Uhr
Voll schwer zu lernen
von Hi am 24. Juni 2022 um 16:58 Uhr
Kann mir jemand sagen wie viele schläge die Pausen haben? Also zmb. die Schläge von der viertel Note Pause?
von jajjajaja am 21. Juni 2022 um 10:28 Uhr
weißte bescheid
von Yves Vogl am 31. Mai 2022 um 17:04 Uhr
(Ich sehe gerade, dass ich das von oben nach unten gelesen habe… von unten nach oben passt es.)
von Yves Vogl am 31. Mai 2022 um 17:00 Uhr
Ich glaube, dass Du bei den Akkordformel auch einen Fehler hast. Da ist etwas durcheinander.
C7 ist 1 3 5 b7 - müsste dann doch große Terz, kleine Terz, kleine Terz sein. Also wie Cmaj7 - nur eben mit kleiner Septime.
von Flo am 6. Mai 2022 um 08:26 Uhr
Es ist gut
von Fanny am 24. März 2022 um 22:44 Uhr
Ich hatte eigentlich nach einem ganz anderen Thema gesucht, nämlich nach Sechzehnteltriolen...
Na ja, ich finde diese Seite trotzdem nicht schlecht, könnte mir aber jemand mal das mit den Triolen erklären?
Danke!
von 🤬😡😠 am 8. März 2022 um 19:49 Uhr
Das ist ja gar nicht so gut wie es aussieht…
von 😕 am 8. März 2022 um 19:46 Uhr
Ich suche eigentlich Übungen…
von Linchen am 23. Januar 2022 um 11:51 Uhr
Ist es nicht h-c?
von fridolin am 16. Januar 2022 um 21:10 Uhr
diese scheiß seite ist bescheuert
von Thomas am 9. Januar 2022 um 14:33 Uhr
Hallo @Hi
Falls deine Frage ernst gemeint war, ist hier eine mögliche Antwort.
So wie du das beschreibst, könnte man perfekt Sechzehntel-Rhythmen mitzählen, jeder Laut steht dann für eine Sechzehntelnote.
1-e-und-e 2-e-und-e 3-e-und-e 4-e-und-e
Übrigens, bei einem Achtelrhythmuss wäre es dann so.
1-und-2-und-3-und-4-und
Ich hoffe, das beantwortet deine Frage.
von Hi am 7. Januar 2022 um 11:32 Uhr
Ich habe eigentlich die Frage gehabt ob man da 1-e-u-e-2-e-u-e... usw. zählt :/
von AN am 20. Juni 2021 um 02:33 Uhr
Eigentlich müsste man dei Bunde auf den Bildern genau bezeichnen.Das erstes Bild ist nicht korrekt, weil es zeigt eher ein G-dur 3-Klang, ausser das C würde am 8 Bund auf der Seite E, liegen. Genauso das moll und verminderter Dreiklang kann man auf den 3-tem Bund erahnen.Oder?
von Bert am 20. Mai 2021 um 15:34 Uhr
Vielleicht hast du einfach falsch gesucht?
Und übrigens: Das Schreiben in GROSSBUCHSTABEN macht einen Kommentar nicht automatisch besser oder wichtiger, nur unschöner, weniger respektvoll und vor allem unleserlicher.
von SCHLECHTE SEITE!!!!! am 19. Mai 2021 um 13:18 Uhr
ICH HABE NACH PAUSEN GESUCHT UND AUF DEM LINK ZU DIESER SEITE STAND AUCH WAS ZU PAUSEN NUR HABE ICH HIER NICHTS GEFUNDEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! =(
von Sarada am 7. Mai 2021 um 12:01 Uhr
Das ist iergentwie nicht das was ich mir vorgestellt habe. Gibt es dazu noch ein Vorpiel iergentwo?
von I dont know am 4. Mai 2021 um 23:59 Uhr
@Sanja
Die Noten oben sind mit einem Notenschlüssel geschrieben nur halt mit einem Bassschlüssel
von Meteora am 2. April 2021 um 17:02 Uhr
@Adam2000 Eine ganze Note hat immer 4 Schläge, unabhängig von der gesetzten Taktart. Allerdings wirst du in einem 3/4 Takt nie eine ganze Note sehen, weil das vom Notenbild her gar nicht aufgeht.
von Adam2000 am 1. April 2021 um 13:35 Uhr
In einem 3/4Takt hat die ganze Note 3 Schläge oder 4?
von Thomas am 15. März 2021 um 08:52 Uhr
@JonasAmazonas Das ist genau so, wie du es beschrieben hast. Steht in einem Takt ein Akkord und im nächsten Takt ist nichts explizit geschrieben, gilt hier der vorangehende Akkord. Beispiel:
|| Cm7 | % | F7 | % | Bbmai7 | % ||
In Takt 1 und 2 wird Cm7 gespielt, in Takt 3 und 4 F7 und in Takt 5 und 6 Bbmai7.
LG, Tebe
von JonasAmazonas am 14. März 2021 um 17:50 Uhr
Hallo,
ich bin grundsätzlich mit den Grundregeln von Akkorden bekannt (zumindest hoffe ich es), aber ich bin mir bei folgenden Fall unsicher:
In einem Stück steht in Takt X ein Akkord (bsp.: Fmaj7), gilt der dann auch für den darauffolgenden Takt Y (wenn in Y nichts steht)?
Mit freundlichen Grüßen
JonasAmazonas
von ZuDoofFürMusik am 11. März 2021 um 09:39 Uhr
ich hoffe ich hab das gut verstanden ;-;
von Johanna am 24. Februar 2021 um 12:25 Uhr
ich habe es ganz gut verstanden und kann es jetzt
von xw42 am 18. Februar 2021 um 08:03 Uhr
@lol Eine halbe Note enthält vier Achtelnoten.
von lol am 12. Februar 2021 um 11:33 Uhr
wie viele achtelnoten enhält eine halbe note
von Gaby am 7. Dezember 2020 um 09:11 Uhr
@Trulla Normalerweise entspricht eine Viertelnote einem Schlag. Weil eine Achtelnote die Hälfte einer Viertelnote ist, entspricht diese einem halben Schlag. Bei einer Achtelnote sind es dann ein viertel eines Schlages. Das ganze sieht zusammengefasst so aus:
- Ganze Note = 4 Schläge
- Halbe Note = 2 Schläge
- Viertelnote = 1 Schlag
- Achtelnote = 1/2 Schläge
- Sechzehntelnote = 1/4 Schläge
- Zweiundeisigstelnote = 1/8 Schläge
Ich hoffe, das hilft dir weiter 😉
von Irgendjemand halt am 29. November 2020 um 15:27 Uhr
Und die 32tel Note ich möchte für meine Arbeit 📑 📖 📚 lernen
von Marco am 28. November 2020 um 19:17 Uhr
@Lenara1 Eine punktierte Note verlängert die originale Note um die Hälfte.
Eine punktierte halbe Note ergibt eine Länge von eineinhalb halben Noten (gleich 3 Schläge).
Eine punktierte Viertelnote ergibt eine Länge von eineinhalb Viertelnoten (gleich 1.5 Schläge).
Eine punktierte Achtelnote ergibt somit eineinhalb Achtelnoten (gleich 0.75 Schlägen, das ist etwas verwirrend).
von Lenara1 am 28. November 2020 um 15:21 Uhr
Wie viele Schläge Unterschied haben die Punktierten Noten?
von Sabina am 27. November 2020 um 05:55 Uhr
Lindsay - es ist genau wie in der Mathematik:
1 Ganze = 2 Halbe = 4 Viertel = 8 Achtel
Also, 1/2 = 4/8
von Lindsay am 15. Juni 2020 um 13:39 Uhr
Ich habe mal eine Frage: wie viele Achtelpausen passen in eine Halbe Pause ?
von Jonas am 13. April 2020 um 00:15 Uhr
Was ist mit der Prime in der Intervall-Tabelle?
von Jannik am 20. November 2019 um 18:35 Uhr
Warum geht ihr beim C vom C auf der E-Seite aus? Beim Rest aber vom C auf der A-Seite.
Hat bei mir kurzzeitig für Verwirrung gesorgt. Bei Anfängern wahrscheinlich noch mehr.
von Trulla am 15. Januar 2018 um 17:32 Uhr
Hallo ich habe ein blatt von der schule gekriegt aber hier ist nicht richtig erklärt vieviel schläge eine achtelnote und eine sechzehntelnote hat kann mir einer eine antwort dazu schreiben?
von Sanja am 12. Januar 2018 um 19:36 Uhr
Man macht das mit einem notenschlüssel...Aber auch egal...
von Katha& co am 29. März 2017 um 09:28 Uhr
Ich schreibe gleich einen Musiktest und habe das immer noch nicht verstanden!
von emy am 28. März 2017 um 09:58 Uhr
wie viele schläge hat ein 3/4 takt?
von Thomas am 26. März 2017 um 22:33 Uhr
Nein, du musst die Taktart nicht ändern, ausser du wechselst ganz gewollt in eine andere Taktart. In deinem Fall müsstest du wohl - wie du schreibst - den verbleibenden 1/8-Wert in den nächsten Takt rübernehmen. Das macht man mit einem sogenannten Haltebogen. Such auf dieser Website (oben rechts) nach "Haltebogen", dann findest du einen Artikel dazu.
von Andrej am 26. März 2017 um 20:03 Uhr
Hallo, meine Frage :
wie notiere ich über mehrere Takte (4/4), dass ausschließlich punktierte Viertelnoten gespielt werden?
Würde ja bedeuten; ich muss nach 4+ den verbleibenden "1/8 Wert" mit in den Nächsten Takt nehmen.
Hat da jemand ein Beispiel oder ist es erforderlich die Taktart zu ändern?Wegen der Begrenzung durch 4/4 ?
Besten Dank für Eure Hilfe
von Carla am 29. Januar 2017 um 13:34 Uhr
Punktierte Noten sind soooo primitiv... XD
von Steffi am 2. Dezember 2016 um 21:44 Uhr
Ich check das nicht
von Hermann Kogler am 25. Februar 2016 um 12:08 Uhr
Frage: steht die Note A immer auf einen bestimmten Platz
von Thomas am 6. Dezember 2015 um 14:35 Uhr
Die Achtelnote hat eigentlich 0.5 Schläge oder anders ausgedrückt: pro Schlag spielst du zwei Achtelnoten. In der Praxis bedeutet das: klopfst du einmal mit dem Fuss den Takt, spielst du in dieser Zeit zwei gleich lange Achtelnoten. Ich hoffe, diese Erklärung hilft.
von join am 30. November 2015 um 16:46 Uhr
wie viele schläge hat Die Achtelnote?
von join am 30. November 2015 um 16:46 Uhr
wie viele schläge hat Die Achtelnote?
von rupelstielzchen am 26. Mai 2015 um 18:50 Uhr
Wie viel hat eine" punktirte viertel,"achtel ????
von annie am 18. Januar 2015 um 15:44 Uhr
An "meine fresse"
Eine punktierte Note verlängert eine Note um die Hälfte ihres eigentlichen notenwertes. :D
z.B: eine ganze Note hat 4 schläge eine halbe Note hat 2 Schläge die Hälfte von 4 ist 2.
Also hast du nun eine punktierte ganze Note dann musst du sie um die Hälfte ihres eigentlichen wertes verlängern also 4+2 Schläge = 6 Schläge.
Oder eine ganze Note + eine halbe Note.
viel Spaß noch
LG: annie ^,*
von annie am 18. Januar 2015 um 15:41 Uhr
Und wenn du es immer noch nicht so ganz verstanden hast dann klicke auf diesen Link:
http://www.musiklehre.at/1_003.htm
LG: annie ^,*
von annie am 18. Januar 2015 um 15:38 Uhr
An "meine fresse"
Eine punktierte Note verlängert eine Note um die Hälfte ihres eigentlichen notenwertes. :D
z.B: eine ganze Note hat 4 schläge eine halbe Note hat 2 Schläge die Hälfte von 4 ist 2.
Also hast du nun eine punktierte ganze Note dann musst du sie um die Hälfte ihres eigentlichen wertes verlängern also 4+2 Schläge = 6 Schläge.
Oder eine ganze Note + eine halbe Note.
viel Spaß noch.
LG: annie ^,*
von JA DU ADMIN ! am 14. Januar 2015 um 16:08 Uhr
DIESE MUSIKSITE IST UNNO
von meine fresse am 14. Januar 2015 um 16:07 Uhr
ERNST ICH WILL WISSEN WAS EINE PUNKTIERTE HALBE NOTE IST =(
von Gustav am 17. November 2014 um 19:45 Uhr
Hää ich versteh es immer noch nicht
Braue dringend Hilfe SOS
von denise am 28. Oktober 2013 um 13:38 Uhr
also ich habe einfach so ne frage: kann man hier nicht mal etwas also ja eine "seite" mehr machen, auf der dann zb steht die viertelnote hat 1 schlag? wäre nur ein vorschlag.
von zoy am 23. September 2012 um 12:27 Uhr
scheisse!!!:(
von Peter am 5. April 2012 um 20:04 Uhr
Normalerweise zählt man ebenfalls die Viertel. Je nach Tempo oder einfach zum Üben kann man aber auch mal die Achtel zählen. Das macht das Einüben schwieriger Passagen eventuell einfacher.
von Carla am 1. Februar 2012 um 20:06 Uhr
welche zählzeiten zählt man bei sechzentelnoten???
von Thomas am 4. Januar 2012 um 22:55 Uhr
@Lars: Danke für den Hinweis. Der Fehler ist korrigiert.
von Lars Behrens am 3. Januar 2012 um 13:58 Uhr
In der Darstellung der Stufen-Vierklänge muss es in der V. Stufe G7 heißen und nicht Gmaj7
von Esra S. am 4. Juli 2011 um 00:10 Uhr
Hallo, ich würde gerne wissen, ob das Kreuz die Intervalle grundsätzlich immer vergrößert und das b vermindert. Ich hab ein Buch da steht, dass das Kreuz das Intervall vermindert und das b vermindert und in einem anderen Buch steht das wieder andersherum. War das einfach zu einem Beispiel oder wierum ist das jetzt?