Bass-Alben

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Symmetria

Auf dem Album Symmetria sind vierzehn Songs enthalten, die der Bassist und Multiinstrumentalist Steve Uccello zum grössten Teil selber eingespielt hat. Freie Jazzformen gehen dabei nahtlos in mystischen Folk über, wechseln mit Passagen aus trägem Prog ab und enden in belebten Barock-Linien.


Hadrien Feraud

Der französische Bassist Hadrien Feraud (Jahrgang 1984) ist äusserst virtuos, seine Soli glänzen weniger durch melodiöse Spannungsbögen als durch raffiniert komplexe, weich perlende Spielereien. Hadrien erinnert stark an Jaco Pastorius, nur 25 Jahre moderner. Jaco ist seine wichtigste Inspirationsquelle, wie Hadrien selber meint.



The Inner Light

The Inner Light ist eine vielseitige CD, die Anhänger unterschiedlichster Musikrichtungen ansprechen dürfte. Songs wie Ottijey und Ain't No Blues gehen ordentlich in die Beine, Ain't No Sunshine und The Eagles Fly sind schön romantisch und Chick Coreas Spain macht einfach Spass.


Shades

Mit Shades stellt Markus Setzer - einer der bekanntesten und vielbeschäftigsten Bassisten in Deutschland - jetzt seine erste Solo-CD vor. Völlig untypisch für das Instrument Bass ist aber, dass Setzer den Begriff "Solo" wörtlich nimmt. Alleine mit seinem Bass schafft er eine intime Nähe und lädt den Zuhörer ein, direkt mit dem Ohr am Ton bildenden Prozess der Finger an der Saite zu sitzen.


Together

Ein Album nur mit Gesang und Bassgitarre, kann das funktionieren? Es kann, wie die Sängerin Sabine Reimer und der Bassist Markus Setzer auf ihrem Album Together auf beeindruckende Weise demonstrieren. Es funktioniert nicht nur, sondern zeigt auch, wie wundervoll diese Kombination tönen kann.


Between the Worlds

Auf Ihrem Album Between the Worlds schaffen es Sabine Reimer und Markus Setzer trotz der spartanischen und originellen Besetzung mit weiblicher Stimme und männlicher Bassgitarre eine enorme Klangdichte und ein grosses Soundspektrum herzustellen.


Montpellier Sessions

Fusion vom Feinsten aus der Schweiz. NEXUS GROOVE versteht sich als Kollektiv mit Fokus auf groovige Live-Performance als Quartett, Quintett mit Percussion und bei Lust oder Wunsch mit zusätzlichen Bläsern. Vielseitig Funky, jazzy, rockig, bluesig, mit einer Prise Hip-hop und Latin – mehr als Anlehnungen an Stile ist der Sound aber geprägt von den ausdrucksstarken Musikern von Nexus Groove.


Identity

Das Projekt „ACHENBACH.“ wurde im Sommer 2016 von Bassist und Composer Daniel Achenbach ins Leben gerufen. Das Instrumental-Trio ist musikalisch nur schwer mit einem einzigen musikalischen Genre zu beschreiben. Die künstlerische Intention ist es eigenständig, authentisch und unverwechselbar zu sein. Dies wird auch durch den Namen der EP „Identity“, ausgedrückt.


Time To

Der Bassist Tony Stewart (AKA Balone) aus Grossbritanien ist seit vielen Jahren professionell in der Musikindustrie unterwegs. In dieser Zeit hat er als Produzent, Komponist, Produzent und Musiker mit unzähligen Leuten zusammengearbeitet. Nun hat er unter seinem Künstlernamen Balone mit Time To sein erstes Soloalbum veröffentlicht. Die Songs auf diesem Album sind einerseits vom Jazz, Funk und Soul, aber auch von Künstlern wie Prince, Marcus Miller, Mark King, Stanley Clarke und anderen beeinflusst.


Dance of the Fox

Bei der Band The Bass Invaders trifft Eddie Van Halen der Bassgitarre auf ein elektrisches Akkordeon, eine klassische Violine, Gitarrenriffs und Latin-Perkussion, und all das umrahmt von griffigen Vocals und einer hoch-energetischen Liveshow. Der Chilenische Bass-Virtuose Felipe Gomez ist unbestritten das Zentrum der Band. Auf dem zweiten Album Dance of the Fox prägt er mit seinem Spiel den Sound der Band entscheiden mit.


theÖutlet

Eines der erfrischendsten Bassalben der letzten Jahre - leider erst jetzt entdeckt - kommt vom rumänischen Bassisten Laszlo Demeter und heisst theÖutlet. Unter dem Pseudonym absurdcus hat Laszlo das Album im Alleingang produziert und sämtliche Instrumente darauf eingespielt: Bässe, Drum-Programming, Guitars, Keys, Live Drums, einige Vocals und andere (schräge) Paraphernalien.


Eagerly Procrastinating

Eagerly Procrastinating von Jared Lees ist ein Solo Bass Album das voll gespickt ist mit ruhigen, melodischen, aber auch technischen Parts, teilweise in einem einzigen Song. Das Bassspiel von Jared ist höchst dynamisch und zeigt damit eindrücklich sein Talent für den Bass aber auch seine Musikalität ganz allgemein.


Cool 1ne

Jeffrey Branch, der amerikanische Bassist aus Maryland, hat mit seinem Projekt Avenue Cool sein nun mehr drittes Album Cool 1ne veröffentlicht. Stilmässig sind seine Songs in den Bereichen Funk, R&B und Soul angesiedelt. Aber auch im Rap fühlt er sich zu Hause, daran lassen die Songs keine Zweifel. Für Freunde des guten alten Miller-artigen Fender Slap-Sounds.


Bonafied

Auf Bonafied von Richard Bona ist eingängiger World-Pop zu hören. Vor rund 45 Jahren kam Bona in einem abgelegenen Dorf in Kamerun zur Welt. Heute ist er als viel gefragter Bassist, Sänger und Songwriter in Weltstädten wie New York und Paris zu Hause, wo er mit seinem eingängigen, tanzbaren World-Pop grosse Konzertsäle füllt.


Multiple Faces

Auf Multiple Faces von Alain Caron hört man zeitgemässen Fusion-Jazz, modernisiert und aufgefrischt von einem der besten Bassisten unserer Zeit. Alain Caron scheint sich vom jungen und ungestümen Bass-Übervater zu einem gereiften Komponisten, Arrangeur und Bandmusiker zu entwickeln. Zeichneten sich schon seine bisherigen Werke mehrheitlich durch hohe Gesamtqualität aus, so ist er mit Multiple Face einen Schritt weiter gegangen.


2 Worlds 1 Mind

Jahmal Nichols, der E- und Kontrabassist aus St. Louis (Missouri) bietet auf 2 Worlds 1 Mind beste Wohlfühlmusik. Gute Musik, tolle Arrangements, grossartiges Bassspiel und ganz allgemein solides musikalisches Handwerk. Den Hörer erwartet alles von Jazz bis R&B, Gospel bis Soul und alles dazwischen. Für Freunde von Marcus Miller oder Wayman Tisdale schwer empfohlen.


Overdue

Der Bassist Sean Michael Ray bietet auf seinem Album Overdue eine tolle Kombination energiegeladener Instrumentalsong und grossartiger Gesangs-Nummern. Darauf hat er Einflüsse von Musikern und Bands wie Gino Vanelli, Marcus Miller oder Yellow Jackets mit seinen langjährigen Erfahrungen als Musiker und Bandmitglied verwoben. Ein süffiges Album zwischen Pop, Funk und Jazz.


Bassab Sketches

Die Musik von Eddy Slap ist hoch virtuos und sehr groovig. Das Album Bassab Sketches ist keine CD eines Bassisten, sondern eine eines grossartigen Musikers, der sich durch seinen E-Bass ausdrückt. Jeder Song dieses Albums katapultiert einen in eine Dimension, in der Technik, Inspiration und Passion in perfekter Harmonie koexistieren.


Fretflesh

Der Griechische Bassist, Komponist und Arrangeur Dimitris Moutafis hat mit Fretflesh ein wundervoll grooviges Jazz-Album eingespielt. Einer der Highlights ist der Song Yellow Lighter: toller Opener, geile Grooves, eingängige Sax-Melodie und ein abgefahrenes Basssolo.