Das Noten-ABC, Halbtöne, Ganztöne, Durtonleiter

Das Noten-ABC

Das Alphabet von "a" bis "g" wird verwendet, um den einzelnen Noten ihre Namen zu geben. Im deutschen Sprachgebrauch kommt noch der Buchstabe "h" dazu. Die Noten liegen auf und zwischen den Notenlinien. Ausgehend von den beiden Tönen "g" und "f" können wir das Noten-ABC vervollständigen.

Der Tonname "b" wird im deutschen Sprachraum als "h" bezeichnet. Dies führt oft zu Unklarheiten. Dieser Zusammenhang wird aber später noch genauer erklärt.

Halbtöne und Ganztöne

Wir unterscheiden zwischen Halbtönen und Ganztönen. Der Halbton ist der kleinstmöglichste Abstand zwischen zwei Tönen in unserem abendländischen Tonsystem. Ein Ganzton lässt sich in zwei Halbtöne unterteilen. Unser Noten-ABC besteht aus einer Folge von Halb- und Ganztönen. Zwischen den Tönen a-b, c-d, d-e, f-g und g-a finden wir Ganztöne, zwischen den Tönen e-f und b-c jedoch Halbtöne.

Auf dem E-Bass entspricht das Erhöhen einer Note um einen Bund einem Halbton. Das Erhöhen einer Note um zwei Bünde entspricht einem Ganzton.

Im folgender Grafik ist je ein Beispiel für einen Halb- und Ganzton auf einer Saite und je ein Beispiel für einen Halb- und Ganzton auf benachbarten Saiten dargestellt.

Die Durtonleiter (am Beispiel der C-Durtonleiter)

Mit unserem Wissen ist es jetzt möglich, die C-Durtonleiter zu entwickeln. Die Durtonleiter ist als Basis für unser ganzes abendländisches Tonsystem anzusehen. Die C-Durtonleiter hat sieben Töne, der achte ist wieder gleich dem ersten. Sie besteht aus einer bestimmten Folge von Ganz- und Halbtönen (GT-GT-HT-GT-GT-GT-HT). Dieser spezifische Wechsel zwischen Ganz- und Halbtönen heisst Diatonik. Die Durtonleiter ist also eine diatonische Tonleiter.

Der Fingersatz für die C-Durtonleiter sieht folgendermassen aus.

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Bass-Lektion Harmonielehre

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1 Kommentare

von Hermann Kogler am 25. Februar 2016 um 12:08 Uhr

Frage: steht die Note A immer auf einen bestimmten Platz