Bass-Alben

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Patrick Kiernan ist ein Bassist aus Dublin, der mit seinem Album 1 ein experimentelles, elektronisches Solo Bass-Werk geschaffen hat. Das Album kann bei Bandcamp gratis herunter geladen werden.



2 Worlds 1 Mind

Jahmal Nichols, der E- und Kontrabassist aus St. Louis (Missouri) bietet auf 2 Worlds 1 Mind beste Wohlfühlmusik. Gute Musik, tolle Arrangements, grossartiges Bassspiel und ganz allgemein solides musikalisches Handwerk. Den Hörer erwartet alles von Jazz bis R&B, Gospel bis Soul und alles dazwischen. Für Freunde von Marcus Miller oder Wayman Tisdale schwer empfohlen.


2011 Solo With Myself EP

Thomonic hat für die Aufnahmen zu dieser EP nur einen Sechsaiter-Bass, einen Bassverstärker und seinen Harddisk-Rekorder verwendet. Folglich ist die Musik auf 2011 Solo With Myself puristisch und künstlerisch, reduziert und technisch aufbereitet.



2012/3 Duets & Trios EP

Der deutsche Bassist Thomonic veröffentlicht sein zweites kleines Album 2012/3 Duets & Trios EP. Es erscheint auf seinem Label Bassthology Records. Zu hören sind 3 Duette und 3 Trios in ungewöhnlichen Instrumenten-Konstellationen (E-Bass mit Kirchenorgel, Drehleier, Fagott, Bassklarinette, Dudelsack, Violine etc.). Jedes Stück wurde mit anderen Musikern eingespielt. Die stilistische Bandbreite reicht von Fusion Jazz, über Folk und moderne Klassik bis zu Progressive Rock.


3 From the Ghetto

Das Debutalbum 3 From the Ghetto des E- und Kontrabassisten Dario Deidda ist eine Mischung aus Jazz, Funk, Reggae und Afrikanischen Rhythmen. Das Album beginnt mit einem groovenden Bass-Schlagzeugintro, um dann ganz klassisch in Dario Deiddas Interpretation des Jaco Pastorius-Klassikers Liberty City zu münden. Damit wäre aber auch bereits eine von vier Fremdkompositionen abgehakt.




A Bass Bolero

Auf dem achten Bass-Talk Album versammeln sich unter Federführung von Harald Weinkum die Bassisten Gary Willis, Steve Bailey, Victor Wooten, Rocco Prestia, Jimmy Haslip, James Genus, Alain Caron, Bill Dickens, Marco Mendoza, Abraham Laboriel, Alexis Sklarevski, Dave Carpenter, Ric Fierabracci und Jimmy Earl.


A Child's Tale

A Child's Tale ist das Debutalbum von Cheikh Ndoye, einem aus Senegal stammenden und in New York lebenden Bassisten. Er ist nicht nur Bassist, sondern auch Komponist, Arrangeur und vollendeter Musiker. Seine Musik ist eine Fusion zwischen Jazz und Weltmusik mit Einflüssen seines Westafrikanischen Erbes, kombiniert mit seiner Liebe für Klassik und zeitgenössischen amerikanischen Jazz.


A Cosmic Odyssey

Tony Smith ist ein Bassist, der die ganzen Spielereien draufhat, und der weiss, wie er sich innerhalb geschmacksvoller Grooves seiner Beigleitband bewegen kann. Smith's bewegliche Spieltechnik kann dabei durchaus beeindrucken, z.B. auf Caliente oder Rock Child. Er bringt aber auch das ganze Ensemble zusammen, ohne sich zu sehr ins Scheinwerferlicht zu stellen. Mit A Cosmic Odyssey hat Smith ein gutes Fusionwerk geschaffen, auf dem er mit schnellen, präzisen und melodiösen Untertönen überzeugt.


A Hard Day's Night

Erst mal ist es schon sensationell, was der Mann aus seinem Beatles-Bass herausholt, zumal einer Fretless-Variante, die das Leben nicht leichter, den Sound aber erstaunlich 'akustisch' macht. Ralf Gauck hat ja schon ein Solo- Bass-Album mit Songs von Sting eingespielt. Auf diesem Album sind nun zehn Beatles-Hits für Höfner-Bass plus Bonus, das Präludium aus Bachs erster Cello-Suite.


A Life

Yves Carbonne ist ein Französischer Künstler, Musiker, Bassist, Kontrabassist und Subbass-Gitarrist, Komponist und Arrangeur. Auf seinem Album A Life vereint er poppig soulige Songs mit jazzig komplexen Kompositionen, welche den Bass als Soloinstrument in den Vordergrund rücken.


A Lot Of Love, Live!

Jazz-Therapie für Deine Seele, mit einem Funkgroove, der von Anfang bis zum Schluss geschmeidig dahinfliesst. So könnte man das Album A Lot Of Love, Live! von Reggie Washington in einem Satz beschreiben. Reggie spielt darauf Kontrabass und E-Bass und ist für die Kompositionen verantwortlich. Während der letzten 20 Jahren hat Reggie mit unzähligen Künstlern zusammen gearbeitet.


A New Direction

Ollie Collins hat mit A New Direction ein Album produziert, indem die sorgfältig ausgewählten Musiker aus Manchester und London Ihre Erfahrungen und Einflüsse mit einbringen konnten.


A Show of Hands

Victor Wooten macht auf seinem Debütalbum A Show of Hands schnell klar, dass er sein Handwerk wie kein Zweiter versteht. Glaubt man der Beschreibung im Inlett, dann ist nichts gedoppelt oder dergleichen. Wooten spielt Rhythmus, Begleitung und Solo gleichzeitig auf einem viersaitigen Instrument.


A toi maman

Auf A toi maman von Apolo Bass sind zwölf Songs enthalten, die den E-Bass sowohl als Begleit- als auch Soloinstrument vorstellen. Seine afrikanische Wurzeln ziehen sich hörbar wie ein roter Faden durch die Aufnahme. Zusammen mit südamerikanischen Rhythmen ergibt sich ein Mix aus Jazz, Fusion, Afrikanischer und Südamerikanischer Musik.


A Touch of Light

A Touch of Light ist das Solo-Album des Grammy Award Gewinners Mark Egan. Darauf ist geschmeidiger Contemporary Jazz zu hören, gespielt von einigen der führenden Musiker dieses Genres.


About Now

Mark Egan hat wieder zugeschlagen. Der Grammy-Award-Gewinner hat mit seinen langjährigen Weggefährten Danny Gottlieb am Schlagzeug und Mitchel Forman an den Keyboards sein siebtes Album About Now veröffentlicht, ein grossartiges Album, bei dem nicht die Virtuosität, sondern die Musikalität im Vordergrund steht.