Bass-Alben

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About Now

Mark Egan hat wieder zugeschlagen. Der Grammy-Award-Gewinner hat mit seinen langjährigen Weggefährten Danny Gottlieb am Schlagzeug und Mitchel Forman an den Keyboards sein siebtes Album About Now veröffentlicht, ein grossartiges Album, bei dem nicht die Virtuosität, sondern die Musikalität im Vordergrund steht.


Kickin' It

Auf dem Album Kickin'It von Steve Clarke ist eine Mischung aus geschmeidigem Funk, Soul und Jazz enthalten, bei der Du beim Anhören automatisch Deinen Kopf und Körper zum Rhythmus mitbewegst.



A Show of Hands

Victor Wooten macht auf seinem Debütalbum A Show of Hands schnell klar, dass er sein Handwerk wie kein Zweiter versteht. Glaubt man der Beschreibung im Inlett, dann ist nichts gedoppelt oder dergleichen. Wooten spielt Rhythmus, Begleitung und Solo gleichzeitig auf einem viersaitigen Instrument.


Elegant Punk

Solo Bass - E-Bass. Ein ganzes Album voll damit? Kann sowas Spass machen? Ja und wie. Wenn Jonas Hellborg den Bass zupft, slapt, haut und würgt, ist Feuer unter dem Dach.


Heavy Weather

Das 1976 eingespielte Album wurde 1977 bei Columbia Records veröffentlicht. Es war das zweite Album der Gruppe mit dem E-Bass-Virtuosen Jaco Pastorius, der hier das erste Mal auf allen Stücken mitspielte. Es markierte auch den Durchbruch für Jaco Pastorius, der nicht nur zwei eigene Stücke – Teen Town und Havona – beisteuerte, sondern auch als Co-Produzent erheblichen Einfluss auf die Klanggestaltung dieser Produktion hatte.


School Days

Die größte lebende Bassistenlegende Stanley Clarke (geboren 1951) ist zuhause im swingenden Jazz, im harten Bebop, im Rock, Soul und im R&B. Sein 1976er Solo Album School Days von 1976 ist eine grandiose Fusion Platte mit Ohrwurmcharakter. Anspieltipps: außer dem Titelsong das entspannte Quiet Afternoon, das rockende Hot Fun und das bombastische Life is Just a Game.


Stanley Clarke

Man kann es fast blind unterschreiben: Alle Megastars der Jazz Rock Fusion haben mit ihrem Debut-Album ihr Meisterstück abgelegt. Der Super-Bassist Stanley Clarke macht da keine Ausnahme. Die Songs enthalten prototypisch alles, wofür Stanley Clarke berühmt geworden ist: Ultravirtuoses, hartes, funkiges, ostinates E-Bass-Spiel.


Sonic Tools

Das Ulmer Duo Tab Two mit Bassist Hellmut Hattler und Trompeter Joo Kraus fabrizierte von Stücken seiner fünf Alben liebevolle Neufassungen, teils ungemischt, teils neu eingespielt. Der Hit No Flagman Ahead überstand die akustische Renovierung zweimal unbeschadet: Der rhythmische Unterbau ist luftiger, und ohne Rap-Passagen lassen der "Latin"- wie der "US"-Mix instrumentalen Variationen mehr Raum. Federleichter Dancepop auf Top-Niveau.


Sailing the Seas of Cheese

Die Bastarde sind wieder da, diese Bezeichnung triffts wohl auf den Punkt. Die Musikwelt wird wiedermal von Primus geärgert, jegliche Formen und Klangvorstellungen über Bord geworfen und der unverkennbare Primussound regiert erneut.


Peace Beyond Passion

Das Album Peace Beyond Passion ist wahrscheinlich das beste von Me'shell. Viel dazu zu sagen gibt es nicht, ausser dass es im Regal eines jeden musikalischen Menschen stehen sollte. Es ist von Anfang bis zum Ende wunderbar! Am Bass überzeugt sie mit ihrer Einzigartigkeit, besticht aber zusätzlich mit ihrem smooth-sanften Gesang und Rap, gepaart mit superschönen Chören, beats und Klangharmonien.


Zooma

Einige der Tracks auf dem mutigen ersten Soloalbum Zooma stossen ein gewaltiges Post-Punk Feuer aus: Der einballernde Titel-Track wird eingehüllt in eine plätschernde Soundcollage und hämmert ein JPJ Bass-Riff mit einem "üblen Gitarrensolo" des Butthole Surfers Mitglied Paul Leary. Jones nimmt selbst dort noch Zeppelin wie seinen persönlichen Besitz in Anspruch, wenn er längst darüber hinaus wächst.


Soul Vaccination Live

Tower of Power is hip! So einfach könnte die Frage What is hip? zum gleichnamigen Song beantwortet werden. Mit diesem groovigem Song will Tower of Power die ewige Suche nach dem neusten Trend beschreiben. Obwohl sie selbst beim guten alten Soul/Funk geblieben sind. Zum Glück! Viel zu viele Künstler versuchen ihren Styl mit modernen Einflüssen aufzubessern. Selten mit Erfolg. Umso besser, dass die Grössten des Souls ihrer Linie treu bleiben.


Tower of Power

Wow, was für eine Platte! Auf ihrer dritten, selbstbetitelten Platte fahren die Stilbildner des Funk an der Stelle fort, an welcher sie bei Bump City aufhörten. Schon im ersten Stück stellen Sie eine der wichtigsten Fragen der Musikgeschichte - What is hip? und geben gleichzeitig die musikalische Antwort. What is hip ist Tower of Power bzw. umgekehrt.


Tales

Eine Weltklasse-Bass-CD. Keine Frage. Da passt einfach alles zusammen, was so eine CD braucht: Hervorragende Kompositionen, wahnsinniger Bass, tolle Band und grandiose Gäste. Das beste daran: Die Musik protzt gradezu an Qualität und Können, aber ohne nervig zu werden - und das ist doch wichtig. Endlich mal wieder eine Bass-CD, die sich jeder anhören kann und nicht nur Bassisten.