Bass-Riffs (4) / Tag: Funk
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Get Up (I Feel Like Being a) Sex Machine von James Brown
Bootsy Collins spielt auf der Originalaufnahme aus dem Jahre 1970 einen funky groovigen Bass. Er variiert dabei ständig den Rhythmus und die Basslinie, spielt also in praktisch jedem Takt eine "andere" Basslinie. Von Sex Machine gibt es unzählige Aufnahmen, zu den Besten gehört definitiv die Originalaufnahme. Der Song gehört zum Pflichtprogramm jedes Bassisten!
Diggin' On James Brown von Tower of Power
Francis Rocco Prestia ist der Meister der 16tel-Funkgrooves und Diggin' On James Brown ein schönes Beispiel für seinen Stil. Typisch dafür sind die treibenden, stark synkopierten 16tel-Basslinien und der perkussive Charakter seines Sounds, den er durch ausgeprägtes Left-Hand-Muting erreicht. Nicht umsonst wird Rocco von unzähligen E-Bassisten als Vorbild genannt.
Good Times von Chic
Die Basslinie zum Disco-Klassiker Good Times von Chic ist noch immer ein Knaller. Der Bass ist groovig gespielt, mit einem drückenden und mitten-lastigen Sound, der so richtig in die Beine fährt. Der Song wurde vom Bassisten Bernard Edwards und Nile Rodgers komponiert und im Jahr 1979 als zweite Single des Albums Risqué veröffentlicht. Er wurde in der Folge zu einem der meist gesampelten Songs der Musikgeschichte und Inspirationsquelle für viele andere Songs.
I Got the Feelin' von James Brown
Diese Basslinie zum Song I Got the Feelin' von James Brown ist ein schönes Beispiel, wie einfachste Bass-Riffs unheimlich swingen und grooven können. Der Bassist spielt ein einfaches Pattern, welches nur leicht variiert wird. Wie in diesem Stil üblich, wird dieses Pattern mehr oder weniger über den ganzen Song gespielt. Der Bass bewegt sich dabei mit Ausnahmen von chromatischen Annäherungsnoten auf dem Grundton und der Oktave.



