Rhythmik

Allgemeines

Grafische Rhythmusdarstellung

Wenn man dieses Arbeitsblatt begriffen und verinnerlicht hat, dann hat man die Rhythmik begriffen. Die leeren und ausgefüllten Kreise stellen Viertel, Achtel, Sechzehntel oder Triolen dar. Die Horizontale ist die Zeitachse. Als Hilfsmittel zum Erreichen von Unabhängigkeit sollte man das Zählen, Klopfen des Taktes mit dem Fuss, Klatschen oder Kominationen einsetzen.

Regeln für die Notenschrift

Um die Rhythmik zu verstehen (im notierten Zusammenhang), muss man die Regeln zur Darstellung kennen. Diese zwei Arbeitsblätter behandeln die Regeln für die Darstellung von Achtels- und Sechzehntelsrhythmik. Ebenfalls sind diese beiden Arbeitsblätter unbedingt notwendig, um die "Positionen"-Arbeitsblätter unter Viertels- und Achtelsrhythmik zu verstehen.

Tonlänge

Für ein grooviges Bass-Spiel ist nicht nur der Anfangs-, sondern auch der Endpunkt des gespielten Rhythmus entscheidend. Der Umgang mit Tonlängen wird oftmals unterschätzt oder nicht bewusst angegangen. Dieses Arbeitsblatt soll die Problematik, aber auch die Möglichkeiten zu einem bewusst eingesetzten Umgang mit langen und kurzen Tönen aufzeigen.

Viertelsrhythmik

Positionen im 4/4-Takt

Dieses Arbeitsblatt zeigt alle mathematisch möglichen Positionen in einem 4/4-Takt. Die Rhythmik ist ausschliesslich mit Viertelsnoten und -pausen dargestellt, damit man die Viertelsrhythmik und auf einen Blick erfassen kann.

Positionen im 4/4-Takt (vereinfacht)

Die Noten- und Pausenwerte sind aber aus Gründen der besseren Lesbarkeit vereinfacht. Diese Darstellung entspricht in etwa der üblichen Notendarstellung.

Leseübungen

Zum Vertiefen und Üben der Viertelsrhythmik habe ich Arbeitsblätter erstellt, die ausschliesslich auf Viertel basieren. Die verschiedenen Übungen sind in der vereinfachten, aber auch in der "unüblichen" Schreibweise notiert. Ebenfalls sind alle mathematisch möglichen Rhythmen dargestellt, so dass man sicher sein kann, alle "Grooves" wenigstens einmal geübt zu haben.

Achtelsrhythmik

Grundübung mit Achtel

Grundübung für die Achtelsrhythmik im 2/4-, 3/4- und 4/4-Takt. Es geht darum, die Unabhängigkeit zu trainieren (links - rechts, Hände - Füsse, usw.). Um das zu erreichen, setze ich verschiedene Mittel ein: Klatschen, Zählen, Klopfen und Kombinationen daraus.

Positionen im 2/4-Takt

Dieses Arbeitsblatt zeigt (in einer eher unüblichen Schreibweise) alle mathematisch möglichen Positionen in einem 2/4-Takt. Diese Rhythmen sind ausschliesslich mit Achtelsnoten und -pausen dargestellt. Ich habe deshalb einen 2/4-Takt gewählt, um die 4er-Gruppierungen von Achtelsrhythmen aufzuzeigen (siehe Regeln für die Notenschrift).

Positionen im 2/4-Takt (vereinfacht)

Die Noten- und Pausenwerte sind aus Gründen der besseren Lesbarkeit vereinfacht, was der üblichen Notendarstellung entspricht.

Leseübungen

Zum Vertiefen und Üben der Achteslrhythmik habe ich Arbeitsblätter erstellt, die ausschliesslich auf Achtel basieren. Die verschiedenen Übungen sind in der vereinfachten und in der "unüblichen" Schreibweise notiert. Ebenfalls sind alle mathematisch möglichen Rhythmen dargestellt.

Sechzehntelsrhythmik

Grundübung mit Sechzehntel

Grundübung für die Sechzehntelsrhythmik im 2/4-Takt. Als Mittel zum Verinnerlichen der Sechzehntelsrhythmik unbedingt Klatschen, Zählen, Klopfen mit den Füssen oder Kombinationen daraus einsetzen.

Positionen im 1/4-Takt

Dieses Arbeitsblatt zeigt (in einer eher unüblichen Schreibweise) alle mathematisch möglichen Positionen in einem 1/4-Takt, wobei die Rhythmen ausschliesslich mit Sechzehntelsnoten und -pausen dargestellt sind. Ich wählte deshalb einen 1/4-Takt, um die 4er-Gruppierungen bei Sechzehntel besser aufzuzeigen, und weil ein 4/4-Takt nichts anderes als eine Kombination von verschiedenen 4er-Gruppen ist.

Positionen im 1/4-Takt (vereinfacht)

Die Noten- und Pausenwerte sind aus Gründen der besseren Lesbarkeit vereinfacht, was der üblichen Notendarstellung entspricht.