Glossar (273)

Obere Mitten (1 kHz bis 5 kHz)

Eine Anhebung im oberen Mittenbereich bringt mehr Klarheit, Durchsichtigkeit und Brillanz in ein Klangbild. Ein zu hoher Anteil bei 1000 Hz bis 2000 Hz kann aber auch zu einem dünnen Sound führen, der schnell zu Verzerrungen und einem "näselnden" Klang führt.


Polyphonie

Mehrstimmige Setzweise nach den Regeln des Kontrapunkts. Gegensatz: Homophonie.(griech. = Vielklang)


Violinschlüssel

Um den Noten Namen geben zu können, muss man sich zuerst eines sogenannten Notenschlüssels bedienen. Der gebräuchlichste ist der Violin- oder G-Schlüssel, der mit seinem Bauch die zweite Linie von unten umschliesst. Der G-Schlüssel bestimmt, dass auf dieser Notenlinie der Ton "g" liegen soll.


Duole

Notenwerte


leitereigen

Bezeichnung für Töne und Akkorde, die einer gemeinsamen diatonischen Leiter angehören.


Legato

Noten werden gebunden "gespielt". Der Druck des Fingers, der einen Ton gespielt hat, lässt erst nach, wenn der nächste Ton angespielt ist. Eine legato gespielte Note wird mit einem Strich über (unter) der einzelnen Note oder einem Bindebogen über (unter) einer Notengruppe gekennzeichnet. (it. = gebunden)


Nebendominante

siehe Zwischendominante


decrescendo

Vortragsbezeichnung; allmähliches Abnehmen der Tonstärke.Abk. decresc.


Homophonie

Setzweise, bei der eine Melodiestimme vorwiegend akkordisch begleitet wird. Gegensatz: Polyphonie.(griech. = Gleichklang)


Noten-ABC

Das Alphabet von "a" bis "g" wird verwendet, um den einzelnen Noten ihre Namen zu geben. Im deutschen Sprachgebrauch kommt noch der Buchstabe "h" dazu. Die Noten liegen auf und zwischen den Notenlinien. Ausgehend von den beiden Tönen "g" und "f" können wir das Noten-ABC vervollständigen. Der Tonname "b" wird im deutschen Sprachraum als "h" bezeichnet. Dies führt oft zu Unklarheiten. Dieser Zusammenhang wird aber später noch genauer erklärt.


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