Bass-Alben (131) / Tag: Fusion
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A Child's Tale - Cheikh Ndoye
A Child's Tale ist das Debutalbum von Cheikh Ndoye, einem aus Senegal stammenden und in New York lebenden Bassisten. Er ist nicht nur Bassist, sondern auch Komponist, Arrangeur und vollendeter Musiker. Seine Musik ist eine Fusion zwischen Jazz und Weltmusik mit Einflüssen seines Westafrikanischen Erbes, kombiniert mit seiner Liebe für Klassik und zeitgenössischen amerikanischen Jazz.
Pocket Fulla Nasty - Doug Johns
Das Album Pocket Fulla Nasty von Doug Johns enthält extremen Funk Bass par excellence. Mit Grooves, die mindestens doppelt so funky wie die seines Debutalbums sind, liefert Pocket Fulla Nasty gekonnte Kompositionen entlang beeindruckender Performances seiner Mitmusiker.
Stank - Doug Johns
Auf Stank von Doug Johns hört man einen extrem funkigen E-Bass. Zehn Funksongs sind auf diesem Album enthalten, unterstützt wird Doug Johns von Oz Noy, Otmaro Ruiz, Kenny Anderson und Chris Ceja. Das Resultat dieser Zusammenarbeit sind richtig fette Bläser, intime Kompositionen und überzeugende Basssolos.
Retro - Gary Willis
Mit Retro hat Gary Willis sein lange erwartetes fünftes Soloalbum veröffentlicht. Der wohl überragendste Fretlessbassist seit Jaco Pastorius hat sich mit dem katalanischen Keyboarder Albert Bover und dem in Budapest geborenen Drummer Gergo Borlai zu einem elektrischen Piano-Trio zusammen getan. Instrumentiert mit einem Rhodes, Bass und Schlagzeug ist es sein persönlichstes Album.
Mosaic - Mike Mathews
Das Debut Mosaic des australischen Bassisten Mike Mathews ist ein höchst originelles Jazz-Album mit Swing-, Latin-, Funk- und klassischen Stilelementen, vermengt zu frischen und innovativen Arrangements. Das Album überzeugt mit einer audiophilen Aufnahmequalität und stellt Solos der besten australischen Musiker in den Vordergrund.
Interspirit - Anthony Jackson, Yiorgos Fakanas
Mit Interspirit veröffentlicht Anthony Jackson zusammen mit seinem Kollegen Yiorgos Fakanas sein lange erwartetes Solo-Debut. Seit über 40 Jahren gilt Anthony Jackson als der Bassist unter den Bassisten und wird von seinen Kollegen für sein unglaublich groove-betontes Bassspiel in Jazz und Pop bewundert.
Seguir - Omar Rojas
Mit dem Album Seguir hat der peruanische Bassist Omar Rojas vierzehn bassige Songs veröffentlicht, die sich stilistisch zwischen Latin, Fusion, Jazz und Solo-Bass bewegen.
The Flow - Peter Muller
The Flow von Peter Muller ist das zweite Soloalbum nach seinem erfolgreichen Debut aus dem Jahr 2003. Auf diesem Album nimmt Peter seinen Bass auf eine Reise durch neue und alte Sounds. Auf dem Album sind zehn bunt schillernde neue Titel enthalten, die sich zwischn Funk und Jazz, R&B und Soul bewegen, angereichert mit orientalischen und lateinamerikanischen Stilelementen.
M-Vibez - Peter Muller
Peter Müller veröffentlichte im Jahr 2003 mit M-Vibez sein Debutalbum und gilt seither als brillanter Bassist der Szene mit weltweit guten Bewertungen seiner CD. Viele sehen in ihm eine Kopie von Marcus Miller, aber Peter hat auf jeden Fall mehr zu bieten. Neben seinem hervorragenden Bassspiel geniesst er seit seinem Debut auch einen guten Ruf als Produzent und Tontechniker.
Fireworks - Nathan Fox
Fireworks von Nathan Fox ist ein kraftvolles Album. Aufgenommen mit echten Instrumenten, keinen Loops, Auto-Tuners oder sonstigen technischen Hilfsmitteln ist es ein einmaliges und spezielles Album und überzeugende Demonstration dafür, was man mit einem Piccolo Bass alles machen kann.









