Bass-Alben (634) / Tag: Bass-Album
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Jay's Love Jones (Based on a True Story) - Jay Jones
Auf Jay's Love Jones (Based on a True Story) von Jay Jones hat es für jeden etwas: Jazz, R&B, Contemporary Gospel und Funk. Wie das würzige Eintopfgericht aus dem Süden der USA versteht Jay seine Musik als Mischung verschiedenster Stile. Er bezeichnet seinen Musikstil deshalb selber als "Gumbo"-Topf.
Shades - Markus Setzer
Mit Shades stellt Markus Setzer - einer der bekanntesten und vielbeschäftigsten Bassisten in Deutschland - jetzt seine erste Solo-CD vor. Völlig untypisch für das Instrument Bass ist aber, dass Setzer den Begriff "Solo" wörtlich nimmt. Alleine mit seinem Bass schafft er eine intime Nähe und lädt den Zuhörer ein, direkt mit dem Ohr am Ton bildenden Prozess der Finger an der Saite zu sitzen.
Friday - Daniel Ziegler
Auf dem Album Friday von Daniel Ziegler dominiert ganz klar der Bass. Die meisten Tracks sind Solo Bass - Songs und kommen ohne jegliche Begleitung aus. Ziegler beherrscht sein Instrument, keine Frage. Aus seinem 6-Saiter holt er dabei die verschiedensten Klangfarben heraus und verblüfft mit vielschichtigen Arrangements.
Pocket Fulla Nasty - Doug Johns
Das Album Pocket Fulla Nasty von Doug Johns enthält extremen Funk Bass par excellence. Mit Grooves, die mindestens doppelt so funky wie die seines Debutalbums sind, liefert Pocket Fulla Nasty gekonnte Kompositionen entlang beeindruckender Performances seiner Mitmusiker.
Stank - Doug Johns
Auf Stank von Doug Johns hört man einen extrem funkigen E-Bass. Zehn Funksongs sind auf diesem Album enthalten, unterstützt wird Doug Johns von Oz Noy, Otmaro Ruiz, Kenny Anderson und Chris Ceja. Das Resultat dieser Zusammenarbeit sind richtig fette Bläser, intime Kompositionen und überzeugende Basssolos.
Outre - Jeff Schmidt
Outre ist das 2007 erschienene Debutalbum von Jeff Schmidt, der in der Solo Bass - Szene einen kometenhaften Aufstieg hingelegt hat. Mit exotischen Tunings und unorthodoxen Spieltechniken kreiert er auf seinen 5- und 6-saitigen bundierten und bundlosen Bässen spannende und emotionsgeladene Musik.
Mechanisms - Jean Baudin
Mechanisms ist das zweite Album des aus San Francisco stammenden Solo-Bassisten Jean Baudin. Alle Tracks auf diesem Album sind Single-Takes und wurden auf einem 11-saitigen E-Bass ohne Overdubs eingespielt. Einzige Ausnahme sind die Loops in den letzten hundert Sekunden des Eröffnungssongs Crustacean.
Saturn Return - Zander Zon
Auf Saturn Return von Zander Zon stehen Kompositionen mit melodischen, vertrackten Solo Bass-Kreationen und ätherischen Orchestrierungen im Vordergrund. Auf dem Album sind sechs Eigenkompositionen, drei Orchestrierungen und ein Arrangement von Pachelbel's Barokklassiker "Kanon in D" enthalten. Es hat wie sein Vorgänger Sonorous definitiv das Zeug zum Topseller.
This Is My Life - Robin Bramlett
Frauenpower am Bass. This Is My Life von Robin Bramlett ist eine instrumentale Autobiografie, in der ihre musikalischen Erfahrungen und Höhepunkte beschrieben werden. Für ihr Album hat Robin einige sehr talentierte Freunde eingeladen, darunter die virtuose Geigerin Karen Briggs, Keyboarder Gail Johnson, die Saxophonisten Darren Gholston und Jeanette Harris, Gitarrist Kat Dyson und einige mehr.
Art of Contrabass Guitar - Snow Owl
Art of Contrabass Guitar von Juan Garcia-Herreros überzeugt mit einer eindrucksvollen Mischung aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des modernen Jazz. Juan Garcia-Herreros, auch bekannt als The Snow Owl, ist ein Bassist aus Kolumbien, Jazz Pädagoge und Komponist, vielbeachtet für seine virtuose Musikalität und sein Spiel auf seiner 6-saitigen elektrischen Kontrabassgitarre.









